Unterstützte Projekte
Auflistung der seit Einführung des Entwicklungsfonds im März 2023 unterstützten Projekte:
Medizinische Grundversorgung Bettmeralp
Trägerschaft: Projektträgerschaft Medizinische Grundversorgung Bettmeralp-Aletsch
Betrag: 36'000 Franken
Beschreibung: Die medizinische Grundversorgung auf der Bettmeralp ist gefährdet, da der aktuelle Praxisinhaber nur noch befristet seine Funktion vor Ort ausführen kann. Acht Gemeinden der Aletschregion entwickeln deshalb gemeinsam ein nachhaltiges Versorgungskonzept. Ziel ist eine stabile, regionale Grundversorgung durch Kooperation und flexible Arbeitsmodelle. Grundlage ist eine Bestandsaufnahme aller medizinischen Angebote. Für die Strategieentwicklung ist ein Beitrag aus dem GRO-Entwicklungsfonds beantragt worden. Die Umsetzung erfolgt später in einem eigenen Projekt.
Arbeitszonenmanagement
Trägerschaft: Agglomeration Brig-Visp-Naters
Betrag: 34'500 Franken
Beschreibung: Die Agglomeration Brig-Visp-Naters verfolgt das Ziel, bestehende Arbeitszonenreserven gezielt zu aktivieren und zusätzliche Flächen für die wirtschaftliche Entwicklung zu sichern. Dabei sollen Ansiedlungen koordiniert, gemeindeübergreifend abgestimmt und praxistaugliche Lösungen im Umgang mit gesetzlichen Vorgaben – insbesondere zu Fruchtfolgeflächen – gefunden werden. Für die Projektrealisierung werden mehrere Mandate vergeben: Einerseits zur Aktualisierung der Datengrundlage und andererseits für die Erarbeitung eines Konzepts zum Arbeitszonenmanagement in der Region Oberwallis.
Regionale Wasserwirtschaftsverbund Aletsch
Trägerschaft: 12 Gemeinden Aletschregion
Betrag: 20'000 Franken
Beschreibung: Die regionale Wasserversorgungsplanung ist eine strategische Planung für die zukünftige Versorgung mit Trinkwasser in der Region Aletsch. Zunächst wird eine Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands durchgeführt. Im Zentrum steht die Erstellung von Wasserbilanzen, bei denen die heutige Wasserverfügbarkeit und der Wasserverbrauch ermittelt und für die Zukunft abgeschätzt werden. Eine zentrale Fragestellung ist, wie sich das Klima in der Region Aletsch verändert und welche Auswirkungen dies auf die Versorgung mit Trinkwasser und Bewässerung hat. Auf Basis der Wasserbilanzen werden verschiedene Versorgungsszenarien entwickelt, aus denen ein Ausbaukonzept für die zukünftige Versorgung und konkrete Massnahmen zur Zielerreichung abgeleitet werden. Der Planungshorizont beträgt 20–30 Jahre. Ziel ist es, technisch sinnvolle und wirtschaftlich günstige Lösungen zu finden und die Zusammenarbeit in der Region zu stärken.
Nutzung Suonen und Wässerwasser
Trägerschaft: Gemeinde Ausserberg
Betrag: 20'000 Franken
Beschreibung: Das Projekt «Nutzung Suonen/Wässerwasser» verfolgt die Optimierung der Wassernutzung im Gemeindegebiet von Ausserberg durch ein Kleinwasserkraftwerk. Gleichzeitig fördert das Projekt die Biodiversität und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit unseres Waldes. In der Umsetzung soll die bestehende Infrastruktur ergänzt werden, damit eine Mehrfachnutzung möglich ist. Eine Kombination aus Löschwasserbecken, Erschliessung einer Dorfzone und der Energiegewinnung, trägt zum optimalen Einsatz von Ressourcen bei und leistet einen Beitrag an den Klimawandel. Gerade auch «kleinere Gemeinden» werden in Zukunft von unserem Projekt einen Nutzen ziehen können – Möglichkeiten zur Umsetzung der Klimastrategie 2060 in «finanz-schwächeren» Gemeinden.
Wasserwelt Naters
Trägerschaft: Gemeinde Naters
Betrag: 20'000 Franken
Beschreibung: Das Projekt „Wasserwelt Naters – Grundlagen zur Schaffung eines nachhaltigen Wassermanagements“ wurde im Rahmen des Agenda 2030-Programms beim Kanton Wallis eingereicht. Eine umfassende Analyse zeigt, dass klimatische und sozio-ökonomische Veränderungen zu einem zunehmenden Wasserdefizit in den Sommermonaten führen. Ziel des Projekts ist es, durch Messung des Wassersystems das Wasserdargebot und den -bedarf detailliert zu quantifizieren und damit die Grundlage für weitere Anpassungsmassnahmen zu schaffen. So soll langfristig ein resilientes und nachhaltiges Wassermanagementsystem entstehen. Das Projekt dient als Testfall für andere Gemeinden und den Kanton, die von den gewonnenen Erkenntnissen und Daten profitieren können.
Mehrfachnutzung und Sicherung der Wasserressourcen Saltina
Trägerschaft: Gemeinden Brig-Glis, Ried-Brig und Termen
Betrag: 10'000 Franken
Beschreibung: Das Projekt „Pilotphase Mehrfachnutzung und Sicherung der Wasserressourcen im Einzugsgebiet Saltina“ zielt darauf ab, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit im Trinkwasserverbund Simplon Nord thematisch zu erweitern und die multifunktionale Wassernutzung für die Gemeinden Ried-Brig, Termen und Brig-Glis weiterzuentwickeln. Durch gemeinsame Planung, Infrastruktur und Datenmonitoring soll die Wassernutzung krisenfester gestaltet und die Verfügbarkeit von Wasser trotz Klimawandel gesichert werden. Zusätzlich wird angestrebt, auch angrenzende Gemeinden einzubeziehen, um die gesamte Region widerstandsfähiger gegenüber Wasserknappheit zu machen. Die Projekterkenntnisse sollen auf weitere Gemeinden übertragbar sein und einen positiven Nutzen für die Region bringen. Das Projekt ist Teil der kantonalen AGENDA 2030, beginnt 2026 und dauert zwei Jahre.
HR-Netzwerk Oberwallis
Trägerschaft: Initiantengruppe HR Oberwallis
Betrag: 5'000 Franken
Beschreibung: Das Projekt „Aufbau eines HR-Netzwerks Oberwallis“ hat das Ziel, einen strukturierten regionalen Austausch für HR-Verantwortliche im Oberwallis zu schaffen. Es soll eine Community entstehen, die den Erfahrungsaustausch fördert und ein breiteres Themenspektrum sowie eine grössere Teilnehmerschaft ermöglicht. Im Rahmen des Projekts werden drei Schlüsselaktivitäten pilotiert: ein Netzwerkanlass, eine Weiterbildung bzw. ein Kurs und ein thematischer Workshop, um verschiedene Formate und Themen gezielt zu testen. Zusätzlich wird eine Organisationsform ausgearbeitet und eine Betriebsplanung erstellt. Die Oberwalliser Gemeinden profitieren direkt als Zielgruppe und indirekt durch die nachhaltige Sicherung und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Region Oberwallis.
Vorprojekt DigiDat
Trägerschaft: Gemeinden Region Oberwallis
Betrag: 45'000 Franken
Beschreibung: Das GIDA – Gesetz über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und die Archivierung (SGS 170.2) ist im Kanton Wallis seit dem 01. Januar 2024 in Kraft. Dieses sieht vor, dass die Gemeinden ab dem 01. Januar 2026 einen Datenschutzdelegierten ernennen müssen. Mit dem Vorprojekt «DigiDat» wird versucht, eine langfristige Lösung für alle Oberwalliser Gemeinden zu entwickeln. Der Datenschutzdelegierte soll regional tätig sein und mit den Gemeinden im Austausch stehen. So werden die Kompetenzen im Bereich Datenschutz auch in den Gemeinden erhöht. Parallel dazu wird versucht, die regionalen Anstrengungen im Bereich der digitalen Transformation unter demselben Dach zu vereinen. Digitalisierung und Daten sollen Hand in Hand gedacht und umgesetzt werden.
Follow-up Weiterbildung Gemeinden
Trägerschaft: Gemeinden Region Oberwallis
Betrag: 4'567 Franken
Beschreibung: Die zunehmende Aufgabenkomplexität, der Ressourcendruck und die Arbeitsbelastung für Behörden sowie Verwaltungspersonal fordern die Gemeinden. Nach der erfolgreich durchgeführten Ausbildung für die Gemeinden in der ersten Jahreshälfte 2025 soll ein zusätzliches Angebot im Rahmen eines Follow-up realisiert werden. Konkret werden sechs virtuelle Follow-ups in den Bereichen Sozialwesen, Steuern, Gesundheitswesen, Gemeindefinanzen, Kultur sowie Kinder- und Jugendbetreuung umgesetzt. Via Kursgebühren sollen 3'000 CHF (inkl. MWST) der Kosten gedeckt werden. Bei höherer Nachfrage und somit einem grösseren Beitrag Kursgebühren reduziert sich der Beitrag des Entwicklungsfonds.
Mörel-Filet - MEHR als Parkplatz der Aletsch Arena
Trägerschaft: Gemeinde Mörel-Filet
Betrag: 17'500 Franken
Beschreibung: Mit dem Projekt „Mörel-Filet - MEHR als Parkplatz der Aletsch Arena" soll die Gelegenheit der Erneuerung der Talstation genutzt werden, um die Mobilität in der Gemeinde und die Aufenthaltsqualität nachhaltiger zu gestalten. Ziel ist es, das Ortszentrum attraktiver, sicherer und lobenswerter zu machen, die Parkierung effizient zu organisieren und die Bewegungsflüsse zu verbessern. Dabei soll die Zentrumsfunktion für die umliegenden Ortschaften gestärkt und das Eingangstor zur grossen Tourismusdestination auf dem Aletsch Plateau neugestaltet werden. Das Projekt dauert rund 4 Jahre und wurde im Programm MOVO - Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung des Bundesamtes für Raumentwicklung eingegeben.
WohnWende Oberwallis
Trägerschaft: Zukunft Energie Oberwallis
Betrag: 50'000 Franken
Beschreibung: Das Projekt «WohnWende Oberwallis» wurde von ZERO (Zukunft Energie Oberwallis) initiiert. ZERO ist eine regionale Kooperation der Oberwalliser Gemeinden und Energieversorger mit dem Ziel, Fachwissen zu bündeln, Synergien zu nutzen und gemeinsam eine nachhaltige Energiezukunft im Oberwallis zu gestalten. Das Projekt ist eine Initiative zur Förderung der klimaverträglichen Entwicklung des Siedlungsraumes. Anlass war der Projektaufruf des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) im Rahmen der Modellvorhaben zum Thema «Zukunft Wohnen – Den Bestand nachhaltig nutzen und transformieren». Erarbeitet werden u. a. ein Rollenkonzept für die Zusammenarbeit, eine Dekarbonisierungsstrategie mit messbaren Zielen, Potenzialkarten sowie Empfehlungen zu digitalen Tools. Dazu kommen Leitfäden, Schulungsangebote und Grundlagen für eine koordinierte Energieberatung.
Vertiefungsreihe «Planung und Bau»
Trägerschaft: Gemeinden Region Oberwallis
Betrag: 18'000 Franken
Beschreibung: Nach der Durchführung der Aus- und Weiterbildung für die Gemeinden in der ersten Jahreshälfte 2025 soll in Ergänzung dazu ein Angebot einer vertiefenden Schulungsreihe im Bereich «Planung & Bau» angeboten werden. Ziel dieses Angebots ist est, fundierte Kenntnisse und praxisorientierte Fähigkeiten zu vermitteln, um die Teilnehmenden in diesen zentralen Bereichen weiter zu qualifizieren und ihre Expertise zu erweitern. Im Auftrag der Gemeinden Region Oberwallis (GRO) arbeitet das Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) ein entsprechendes Kursprogramm aus. Die Kosten von insgesamt 36'000 Franken sollen zur einen Hälfte durch den Entwicklungsfonds und zur anderen durch Kursgebühren der Teilnehmenden gedeckt werden.
Gemeindezentrale
Trägerschaft: Gemeinden Region Oberwallis
Betrag: 45'000 Franken
Beschreibung: Diese kleinteilige Struktur des Oberwallis bringt Herausforderungen mit sich, da kleine Gemeinden dieselben Aufgaben wie grössere bewältigen müssen, aber mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Die zunehmende Aufgabenkomplexität, der Ressourcendruck und die Arbeitsbelastung für Behörden sowie das Verwaltungspersonal fordert die Gemeinden im Oberwallis stark. Mit dem Projekt sollen den Gemeinden Hilfestellungen (Musterreglemente, Arbeitsinstrumente u.a.) zugänglich gemacht und der Austausch untereinander gefördert werden. In der Pilotphase sollen insbesondere Musterdokumente und Lösungsansätze für Gemeindeaufgaben einfach zugänglich gemacht und ein Praxis- und Wissensaustausch unter Gemeindeverwaltungen strukturiert und regelmässig ermöglicht werden.
Tourismus Oberwallis - Quo vadis?
Trägerschaft: Stratos
Betrag: 10’810 Franken
Beschreibung: Ein volatiles und sich rasch änderndes Marktumfeld führt zu wachsenden Herausforderungen im Tourismus (Strukturen, Finanzierung, Nachfolgeregelungen, Wirtschaftlichkeit etc.) sowohl auf Ebene der Tourismusorganisationen, wie auch bei Leistungsträgern wie Bahnen, Hotellerie, Gastrobetrieben. Diese Problematiken wurde bereits mehrfach im Rahmen von STRATOS diskutiert und sollen nun im Sinne einer Vision für die touristischen Strukturen und im Einklang mit dem Zukunftsbild Region Oberwallis und den gesetzlichen Rahmenbedingungen beleuchtet werden. Zielt ist ein Positionspapier, das als Grundlage für Impulse und Diskussionen innerhalb von Destinationen, im STRATOS-Netzwerk oder auf kantonaler Ebene dienen soll.
Digitale Plattform für Reinigungsbedarfe
Trägerschaft: Stratos
Betrag: 21'620 Franken (nur bei Mitfinanzierung durch Innotour)
Beschreibung: Eigentümer von Zweitwohnungen bzw. Ferienwohnungen haben grössere Mühe, ihre Ferienwohnungen kommerziell oder gelegentlich zu vermieten. Es fehlt ihnen immer öfter das notwendige Reinigungspersonal. Dies führt dazu, dass das Angebot an buchbaren Angeboten stagniert und birgt mit dem «Generationenwechsel» die Gefahr, dass das buchbare Angebot an Ferienwohnungsangeboten langfristig sinken könnte. Ziel des Projekts ist es in der Phase 2, die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich in einer späteren Betriebsphase Ferienwohnungsvermietende und Reinigungspersonal digital erfolgsversprechender treffen und finden können. Dafür soll in der Phase 2 vor allem ein Minimum Viable Product (MVP) aufgebaut und ein Betriebskonzept inkl. Aufbau- und Ablauforganisation erarbeiten werden.
Projekt GIDA
Trägerschaft: Stadtgemeinde Brig-Glis und weitere Gemeinden
Betrag: 50'000 Franken
Beschreibung: Ziel des Projekts ist es, Klarheit zu schaffen und eine pragmatische, gesetzeskonforme Umsetzung des GIDA in den Gemeinden sicherzustellen. Es soll eine Übersicht für Gemeinden zu Auflagen, Definitionen und Strafbarkeitsbestimmungen geschaffen werden, mit den Zielen das revidierte Walliser Gesetzes über die Information, den Datenschutz und die Archivierung zu verstehen, eine Übersicht über die Auflagen zu schaffen, Definitionen der Begrifflichkeiten zu erarbeiten und zu recherchieren sowie die Strafbarkeitsbestimmungen für die Behörden und Personen zu klären. Überdies geht es darum, mögliche Varianten der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich des Beauftragten sowie Datensicherheit und IT aufzeigen.
Unsere Stimmen - Kanton Wallis
Trägerschaft: Verein Region Oberwallis
Betrag: 25'000 Franken
Beschreibung: Das Projekt «Unsere Stimmen» wurde 2019 im Kanton Zürich lanciert, seither gibt es Ableger in weiteren Regionen (Aargau, Bern, Zug/Schwyz). Konzipiert wurde das Projekt «Unsere Stimmen» vom Verein NCBI Schweiz (www.ncbi.ch). Ziel dieses Projekts ist eine verbesserte Integration von Geflüchteten. Dies soll erreicht werden durch ein Stärkung und Befähigung der teilnehmenden Geflüchteten: sie verstehen die Themen, die sie betreffen, besser und können aktiv an Diskussion teilnehmen und ihre Herausforderungen vorbringen und präsentieren. Sie werden im Prozess emst genommen und verbessem ihre Auftritts- und Fachkompetenzen. Es sollen zudem mit dem Projekt auch Brücken zwischen den beiden Sprachteilen geschlagen und Synergien geschaffen werden können.
Initiierungsphase und Stabilisierung der Kooperation ZERO
Trägerschaft: Verein Region Oberwallis
Betrag: 50'000 Franken
Beschreibung: Ziel des Projekts ZERO ist die Entwicklung einer Anlaufstelle zu Energiefragen, die sich um die strategische Weiterentwicklung des Themas kümmert. In der Konzeptionsphase sollen Gemeindebehörden und Bevölkerung für das Thema sensibilisiert und Informationen bedürfnisgerecht zur Verfügung gestellt werden. In der Konzeptions- und Initiierungsphase, die bis Ende 2025 andauert, werden die genauen Rollen der Partner gemeinsam definiert und präzisiert. Diese Phase ist entscheidend, um eine solide vertragliche Grundlage für die zukünftige Kooperation zwischen den beteiligten Gemeinden und Energieversorgern zu schaffen.
Mini-Broschüre Trailbau und -unterhalt
Trägerschaft: Stratos
Betrag: 5'457 Franken
Beschreibung: Im Rahmen des Projekts Bike Valais/Wallis wurde 2018/2019 die Arbeitshilfe zum Bau und Unterhalt von Mountainbike-Wegen und -Pisten erarbeitet. Dieses Dokument wird bisher insbesondere von Gemeinden, Forstbetrieben oder Planungsbüros genutzt, welche an der Planung und im Unterhalt von Mountainbike-Routen involviert sind. Zurzeit besteht dieses Dokument nur digital in einem relativ umfangreichen A4-Format. Ziel dieses Pilotprojekts ist eine aktualisierte, kompakte, visuell gestaltete Printversion (Mini-Broschüre im Format A6) zur Verfügung zu stellen, die gezielte Anwendung im Feld findet und auch als PDF/ Webversion auf dem Mobiltelefon abrufbar und gut lesbar bereitsteht.
Wildcampieren: Konzept zur Definition von Zuständigkeiten und Umsetzung
Trägerschaft: Stratos
Betrag: 2'422 Franken
Beschreibung: Die Ferien im eigenen Camper oder Wohnmobil haben seit der Corona-Pandemie einen enormen Boom erlebt, der nach wie vor anhält. Da Wildcampieren teils mit negativen Erfahrungen verbunden ist, haben viele Gemeinden kommunale Parkplätze mit einigen Stellplätzen eingerichtet oder beabsichtigen solche einzurichten. Dabei handelt es sich jedoch um eine kurzfristige Lösung, da sie oft nicht der Nutzungszone entspricht. Das Projekt zielt darauf ab, die Problematik des Wildcampierens im Rahmen eines Vorprojektes anzugehen und mögliche destinationsübergreifende Lösungsansätze zum Thema Wildcampieren strukturiert aufzuarbeiten.



















